Die Frauen der Renaissancekunst: Stimmen, Bilder, Spuren

Sofonisba Anguissola: Selbstbewusste Blicke, höfische Karriere

Sofonisba Anguissola erkämpfte sich einen Platz am spanischen Hof, korrespondierte mit Michelangelo und perfektionierte das selbstbewusste Selbstporträt. Ihre feinen psychologischen Studien machten sie zur Beraterin der jungen Königin. Welches ihrer Porträts berührt Sie am meisten? Schreiben Sie uns und diskutieren Sie mit der Community über Ihre Favoriten.

Lavinia Fontana: Aufträge, Altäre und Alltag

Lavinia Fontana wurde in der Werkstatt ihres Vaters Prospero ausgebildet, erhielt öffentliche Aufträge in Bologna, arbeitete später in Rom und malte trotz großer Familie mit ungebrochenem Ehrgeiz. Ihre detailreichen Stoffe und Schmuckstücke sind virtuos. Folgen Sie unserem Blog, wenn Sie mehr über ihre Verhandlungskraft und berühmten Kundinnen erfahren möchten.

Plautilla Nelli: Klosteratelier und monumentales Abendmahl

Als Dominikanerin leitete Plautilla Nelli ein produktives Klosteratelier in Florenz und wagte ein monumentales Abendmahl – ein Format, das Frauen selten anvertraut wurde. Ihre Figuren sprechen leise, aber eindringlich. Teilen Sie Ihre Gedanken: Warum berühren uns diese stillen Gesten noch heute so stark?

Ausbildung, Werkstätten und Hindernisse

Da akademische Ausbildung für Frauen meist versperrt blieb, wurden Väter, Brüder und Klöster zu entscheidenden Lehrorten. Lavinia Fontana lernte bei Prospero, andere arbeiteten in religiösen Gemeinschaften. Kennen Sie weitere Beispiele? Ergänzen Sie unsere Liste in den Kommentaren und helfen Sie, Netzwerke sichtbar zu machen.

Ausbildung, Werkstätten und Hindernisse

Der Zugang zum Aktstudium war Frauen weitgehend verwehrt, was Bildfindungen prägte. Stattdessen entstanden eindringliche Porträts, Andachtsbilder und Szenen mit starkem erzählerischem Fokus. Wie bewertet man heute diese Rahmenbedingungen? Teilen Sie Ihre Einschätzung und diskutieren Sie respektvoll in unserer Runde.

Bildmotive, Selbstbilder und Erzählweisen

Ein Pinsel in der Hand, ein aufmerksamer Blick, eine Inschrift: So formulierten Künstlerinnen Anspruch und Professionalität. Sie inszenierten Bildung, Tugend und Handwerk als Einheit. Welche Selbstporträts kennen Sie? Teilen Sie Fundstücke und helfen Sie, eine digitale Galerie aufzubauen.

Briefe, Verträge und Nachruhm

Verträge zeigen, wie Künstlerinnen Preise aushandelten, Mitgiften einbrachten und zugleich Familienpflichten trugen. Lavinia Fontana vereinte Mutterschaft und Beruf mit bemerkenswerter Disziplin. Welche Quellen interessieren Sie besonders? Schreiben Sie uns und helfen Sie, ein Quellenarchiv aufzubauen.

Briefe, Verträge und Nachruhm

Frühe Chronisten wie Vasari erwähnten wenige Künstlerinnen, oft mit Vorbehalten. Klosterarchive, Briefe und Inventare ergänzen das Bild. Wie lesen wir solche Texte heute kritisch? Diskutieren Sie mit und teilen Sie Lesetipps für eine gerechtere Kunstgeschichte.

Reisen, Höfe und Austausch

Am spanischen Hof: Unterricht, Etikette, Einfluss

Sofonisba Anguissola wirkte in Madrid als Malerin und Hofdame, förderte die Königin im Zeichnen und prägte höfische Porträtkultur. Wie verändert ein Hof die Kunst? Teilen Sie Ihre Beobachtungen und nennen Sie Werke, die Sie besonders spannend finden.
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