Die Mäzene der Renaissance: Die Menschen hinter den Meisterwerken

Warum Mäzene Geschichte schrieben

Cosimo de’ Medici verstand Kunst als langfristige Investition in Ansehen und Gemeinwohl. Mit Aufträgen an Donatello, Brunelleschi und Fra Angelico formte er Florenz. Erzählen Sie uns: Welche Medici-Geschichte berührt Sie am meisten, und welche Werkstatt würden Sie heute fördern?

Warum Mäzene Geschichte schrieben

Isabella d’Este sammelte Antiken, bestellte bei Mantegna und suchte Leonardo. Ihr Studiolo in Mantua war mehr als Dekor: ein intellektueller Resonanzraum. Kommentieren Sie, welche Werke Sie in Ihr eigenes Studiolo hängen würden und warum.

Papst Julius II.: Terribilità und der Traum eines neuen Rom

Julius II. finanzierte die Neugestaltung von St. Peter und rief Michelangelo an die Decke der Sixtina. Jenseits der Frömmigkeit war es Machtkommunikation. Teilen Sie Ihre Meinung: Ist große Kunst ohne große Ambition überhaupt denkbar?

Ludovico Sforza und Leonardos unvollendetes Pferd

Der Mailänder Herzog beauftragte Leonardo mit einem monumentalen Reiterdenkmal. Das gigantische Tonmodell wurde im Krieg zerstört. Ein Scheitern, das dennoch Ruhm stiftete. Welche unvollendeten Projekte inspirieren Sie, trotz Rückschlägen weiterzumachen?

Fugger, Handel und Altarbilder im Norden

Die Fugger finanzierten Kaiser und Stiftungen; Altarbilder besiegelten Bündnisse zwischen Geschäft, Glaube und Stadt. Mäzenatentum war ein soziales Netzwerk. Schreiben Sie uns, welche Verbindung zwischen Wirtschaft und Kunst Sie heute beobachten.
Der Bankier Chigi ließ bei Festen angeblich silberne Teller in den Tiber werfen, um Nonchalance zu zeigen. In Wahrheit fischten Diener sie mit Netzen heraus. Welche elegante Geste würden Sie erfinden, um Kunstsinn zu signalisieren?

Anekdoten, die bleiben: Kleine Geschichten, große Wirkung

Geburt der Venus und Primavera wurden als feine humanistische Botschaften gelesen, passend zu Medici-Salonkultur. Mäzenatentum kuratierte Inhalte. Schreiben Sie einen Kommentar: Welche mythologische Szene würden Sie heute neu deuten lassen?

Anekdoten, die bleiben: Kleine Geschichten, große Wirkung

Frauen als Mäzeninnen: Sichtbar, klug, wirkungsmächtig

Isabella d’Este als Kuratorin ihrer Zeit

Ihre Briefe an Künstler zeigen detailgenaue Wünsche zu Themen, Allegorien und Farben. Sie lenkte Diskurse, nicht nur Budgets. Welche kuratorischen Entscheidungen würden Sie für eine heutige Renaissance-Ausstellung treffen?

Vittoria Colonna und Michelangelos späte Spiritualität

Die Dichterin inspirierte Michelangelos religiöse Zeichnungen. Förderung kann intellektuell, nicht nur finanziell sein. Teilen Sie, wer Ihr Denken beflügelt, und warum solche geistigen Bündnisse Kunst verändern.

Elisabetta Gonzaga und die Höfe als Ideenlabore

Unter ihrer Ägide wurden Feste, Gespräche und Kunstproduktionen zu Experimentierfeldern. Mäzeninnen verbanden Soft Power mit Stil. Kommentieren Sie, welche Räume heute vergleichbare kreative Energie freisetzen.

Räume der Erinnerung: Kapellen, Paläste, Städte

Von Santa Maria Novella bis San Lorenzo erzählen Kapellen von Herkunft, Tugend und Hoffnung. Auftraggeber kuratierten Epitaphien und Fresken wie heutige Profile. Welche Werte würden Sie in Ihrer Kapelle sichtbar machen?

Räume der Erinnerung: Kapellen, Paläste, Städte

Federicos Palazzo Ducale vereinte Architektur, Intarsienstudien und Bibliothek zu einem begehbaren Humanistenmanifest. Abonnieren Sie, wenn Sie mehr über Städte als Statements lernen möchten.
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